Als ich von Noragami erfuhr, wollte ich ihn auf jeden Fall sehen. Die erste Episode alleine hat mich von ihrem Witz und Originellität überzeugt.
Yato und seine Shinki auf Ayakashi-Jagd...Yatos Augen sind einfach wundervoller Farbe und seine Waffe Tomo ist auch nicht schlecht.
Leider findet Tomo Yato einfach nur eklig und kündigt nach ihrer kurzen Zeit als Waffe sogleich.
Hiyori derweil verfolgt interessiert ein Kampf von ihrem liebsten Kämpfer, das Hobby verstehen ihre Freundinnen so gar nicht.
Yatos neuer Auftrag, eine entlaufene Katze zu finden, führt ihn zu Hiyori. Sie begegnen sich zufällig auf der Strasse, doch hat Yato nur Augen für Oe-Sama (Katze)
Er läuft los, sieht den herannahenden Bus nicht....Hiyori ist glücklicherweise zur Stelle. Nur dass ihr schlafender Körper mitten auf der Straße liegt, sie steht am Rand neben Yato.
Im Krankenhaus wird nichts ungewöhnliches festgestellt, bloß ein paar Kratzer.
Doch nachts hört sie seltsame Stimmen.
Yato taucht (irrwitziger Weise) unter ihrer Decke auf und erklärt ihr, dass die Stimmen aus dem Jenseits kommen.
Hiyori muss realisieren, dass Yato ein Gott ist und dieser ungewöhnliche Ziele hat: der höchste Gott aller zu sein.
Seine Visionen sind immer schön anzusehen, bunt glänzend und mit Musik untermalt.
Tags darauf in der Schule kämpft Hiyori mit Müdigkeit, und abends hat Yato Oe-Sama gefunden.
Nur die Ayakashi haben es auf ihn abgesehen.
Hiyori ist zur Stelle, denn Yato ohne Shinki? Ihre Kampftechniken, die von ihrem Tomo-San abeguckt sind, helfen ihm aus der Patsche.
Sie trägt nun einen Katzenschwanz mit sich herum, während ihr schlafender Körper auf dem Zaun hängt (haha, das war einfach göttlich)
Oe-Sama wird abegliefert, der Junge freut sich sehr.
Sie ist einfach anders geworden...kurzerhand trägt Yato sie. Hiyori ist begeistert von seinem Geruch, aber nicht, dass er sie auf dem Rücken trägt.
Gegen 5 Yen wird Yato sich ihrer anehmen und ihr Problem lösen. So sagt er...
Screenshots by Celestia
Yato und seine Shinki auf Ayakashi-Jagd...Yatos Augen sind einfach wundervoller Farbe und seine Waffe Tomo ist auch nicht schlecht.
Leider findet Tomo Yato einfach nur eklig und kündigt nach ihrer kurzen Zeit als Waffe sogleich.
Hiyori derweil verfolgt interessiert ein Kampf von ihrem liebsten Kämpfer, das Hobby verstehen ihre Freundinnen so gar nicht.
Yatos neuer Auftrag, eine entlaufene Katze zu finden, führt ihn zu Hiyori. Sie begegnen sich zufällig auf der Strasse, doch hat Yato nur Augen für Oe-Sama (Katze)
Er läuft los, sieht den herannahenden Bus nicht....Hiyori ist glücklicherweise zur Stelle. Nur dass ihr schlafender Körper mitten auf der Straße liegt, sie steht am Rand neben Yato.
Im Krankenhaus wird nichts ungewöhnliches festgestellt, bloß ein paar Kratzer.
Doch nachts hört sie seltsame Stimmen.
Yato taucht (irrwitziger Weise) unter ihrer Decke auf und erklärt ihr, dass die Stimmen aus dem Jenseits kommen.
Hiyori muss realisieren, dass Yato ein Gott ist und dieser ungewöhnliche Ziele hat: der höchste Gott aller zu sein.
Seine Visionen sind immer schön anzusehen, bunt glänzend und mit Musik untermalt.
Tags darauf in der Schule kämpft Hiyori mit Müdigkeit, und abends hat Yato Oe-Sama gefunden.
Nur die Ayakashi haben es auf ihn abgesehen.
Hiyori ist zur Stelle, denn Yato ohne Shinki? Ihre Kampftechniken, die von ihrem Tomo-San abeguckt sind, helfen ihm aus der Patsche.
Sie trägt nun einen Katzenschwanz mit sich herum, während ihr schlafender Körper auf dem Zaun hängt (haha, das war einfach göttlich)
Oe-Sama wird abegliefert, der Junge freut sich sehr.
Sie ist einfach anders geworden...kurzerhand trägt Yato sie. Hiyori ist begeistert von seinem Geruch, aber nicht, dass er sie auf dem Rücken trägt.
Gegen 5 Yen wird Yato sich ihrer anehmen und ihr Problem lösen. So sagt er...
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